Zurück in Wesenberg

Gestern sind wir über die Svhwanen-Havel zurück nach Wesenberg und haben Bernd das Boot an der Kanumühle abgegeben. Nach einer letzten Nacht im Zelt haben wir heute morgen unsere Rucksäcke gepackt und sitzen jetzt am Bahnhof. Ach ja, am Vortag ein Taxi zu bestellen reicht anscheined auch nicht aus. Leider waren wieder beide Taxen ausgebucht und so mussten wir unser Gepäck wieder zu Fuß schleppen. Wenn alles gut geht sind wir heute Abend um 19 Uhr wieder zurück in Düsseldorf. Wir freuen uns schon total auf die erste Nacht im eigenen Bett.

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Ab durch die Schleuse

Jetzt da wir so langsam richtig eingespielt sind und wir innerhalb einer Stunde unser Lager auf und ab bauen können, neigt sich unser Urlaub dem Ende zu. Von der Kanustation Mirow sind wir gestern weiter Richtung Süden zum Labussee. Auf dem Campingplatz Biber-Tours haben wir für eine Nacht unser Zelt aufgeschlagen. Auf dem Weg dort hin mussten wir zum ersten Mal durch eine Schleuse. Als erfahrene Kanuten war aber auch das kein Problem.

Heute Morgen ging es dann weiter über den Rätzsee zum Gobenowsee. Das Zelt steht jetzt, wie könnte es anders sein, auf dem Campingplatz am Gobenowsee. Wetter technisch gab es heute gar nichts zu meckern. Bei strahlendem Sonnenschein und kaum einem Lüftchen konnten wir unsere Tour voll genießen. Übermorgen müssen wir Bernd das Boot wieder zurück geben. Mal sehen was wir bis dahin noch unternehmen.

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Vom Leppinsee zur Kanustation Mirow

Gestern sind wir bei bewölktem Wetter Richtung Süden zum Mirower See gepadelt und haben unser Lager auf dem Campingplatz der Kanustation Mirow aufgeschlagen. In Ermangelung von seltenen Tieren, die sich fotografieren lassen wollten, hat Tina unzählige Bilder von äußerst seltenen Stockenten geschossen. Zum Glück haben wir dann aber doch noch den einen oder anderen Seeadler gesehen. Nachdem das Zelt aufgebaut war sind wir noch mal los gepadelt und haben den nächsten Supermarkt geplündert. Das erbeutete Fleisch wurde dann abends auf dem Grill geopfert. Zur Unterhaltung der Gäste gabs dann am Strand noch ein Puppenspiel und ein Artist. Beim zweiteren wurden Tina und ich unfreiwillig Teil der Show. Wärend es bei mir nur zum Handlanger fürs halten der Fackeln und des Einrads gereicht hat, kam Tina die Ehre zu die schwebende Jungfrau zu spielen die am Ende zersägt werden sollte. Das ganze scheiterte daran das Tina keine Jungfrau sondern Fische ist 😉

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Auf jeden Fall sind wir hier auf dem Campingplatz jetzt bekannt wie bunte Hunde.

Der Tag heute stand ganz im Zeichen des ausruhens. Lange schlafen, gemütlich Frühstücken und dann den Rest des Tages am See liegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Jetzt gibts noch lecker Essen und morgen wird wieder gepadelt.

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Jamelsee über Käbelicksee zum Leppinsee

In den letzten drei Tagen haben wir ein paar Kilometer zurück gelegt. Nachdem wir am Sonntag vom Jamelsee aufgebrochen sind, sind wir der Havel Richtung Norden zum Käbelicksee gefolgt. Auf dem Campingplatz der Naturfreunde schlugen wir unser Lager auf und haben uns den nächsten Tag erstmal eine Auszeit vom padeln genommen. Den ganzen Tag rum gammeln hat auch etwas für sich. Schon Mittags ein kühles Bier und immer wieder mal im herlich erfrischendem See schwimmen rundet das ganze Bilde ab.

Nach einer verregneten und windigen Nacht wurden dann heute morgen das Lager erneut für die nächste Etappe abgebrochen und auf Bernd das Boot verladen. Im Vergleich zu den vergangenen Tagen war es heute nicht so sonnig und wir konnten die Sonnenhüte in denn wasserdichten Packsäcken lassen. Highlight heute war definitiv das übersetzen mit der Pferdekutsche von einem See zum nächsten. Eine Stunde in der Kutsche, gezogen von zwei gewaltigen Kaltblütern, die Landschaft genießen; einfach genial. Dabei ist uns aufgefallen, dass wir diesen Urlaub noch nicht ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor verwendet haben. Am Ziel angekommen waren es nur noch ein paar Padelschläge bis zum heutigen Ziel – der Campingplatz am Leppinsee. Das Zelt war schnell aufgebaut, die erste Flasche Bier geöffnet und das Essen zubereitet. Mein neues Tarp hatte beim anschließendem Regenschauer seinen Auftritt. Fast trocken konnten wir gelassen darunter sitzen und dem Regen zuschauen.

Diesen ganzen Krempel vepacken wir übrigens jedes Mal in und auf Bernd das Boot.
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Vom Labussee zum Jamelsee

Heute haben wir die zweite Etappe unserer Tour in Angriff genommen. Nachdem uns die Sonne schon um kurz nach Acht aus dem Zelt getrieben hatte, gab es ein kuzes Frühstück. Anschließend musste wieder alles wasserdicht verpackt werden und schon ging es wieder los. Die erste Station war eine Schleuse an der wir unser Kajak mit einer Lore transportieren mussten. Mit kräftigen Padelschlägen haben wir den Useriner See überquert um dann über total schöne kleine Kanäle unserem Ziel immer näher zu kommen. Nach einer kurzen Rast mit Kuchen und Radler waren es dann auch nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Ziel, dem Campingplatz zum Hexenwäldchen am Jamelsee. Unser Zelt steht direkt am Ufer, gleich gibts lecker Essen und die Hängematte hat auch ihren Platz gefunden.
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Von Wesenberg zum Labussee

Heute haben wir die ersten Kilometer mit dem Kajak zurück gelegt. Aber erst mal von Anfang an. Die gestriege Anreise mit der Bahn war total unkomplitziert. Erst mit dem ICE von Düsseldorf nach Berlin Hbf und dann mit dem RE nach Neu-Strelitz. Dann noch ein kurzes Stück mit der Ostdeutschen-Bahn nach Wesenberg. Leider fahren dort die Busse nur bis 15 Uhr und die zwei vorhandenen Taxen waren unterwegs. Also blieb uns nur unsere Rucksäcke mit den gefühlten 100 kg Gepäck zu schultern und die 1,5 km zu Fuß zu laufen. Endlich angekommen noch schnell das Zelt aufgebaut, was gegessen und den Abend am Lagerfeuer ausklingen lassen.

Den Tag heute sind wir ganz langsam angegangen. Frühstück, einkaufen, Sachen packen und dann das Kajak beladen. Um kurz nach zwei konnten wir dann los. um 17 Uhr habben wir dann unser Lager amGroßen Labussee aufgeschlagen. Den Weg über Seen und Kanäle haben wir gemütlich hinter uns gebracht und sind total begeistert von der Stille die herrscht wenn mal kein Motorboot an einem vorbei fährt. Demnächst gibts mehr.
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